Lerne, Warnsignale von Gewalt und Missbrauch früh zu erkennen und im entscheidenden Moment ruhig und richtig zu handeln – bevor etwas passiert.

Du wirst dir nie vorwerfen, zu früh gehandelt zu haben. Aber vielleicht, zu lange gewartet zu haben.

7 Stunden Videomaterial

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Checklisten & Vorlagen

Entwickelt von einer Kinderärztin: evidenzbasiert, klar und direkt umsetzbar.

Für Eltern, die sich nicht sicher sind, was wirklich gefährlich ist und die Angst haben, im entscheidenden Moment falsch zu handeln

Du vertraust deinem Kind, aber nicht den Menschen um euch herum.

Dieses leise Gefühl, dass du nicht alles kontrollieren kannst, lässt dich nicht los, nagt an dir und verursacht schlaflose Nächte.

Du bist dir unsicher, was wirklich gefährlich ist und was nicht.

Zwischen Verharmlosung und Panik fehlt dir eine klare Orientierung. Du bist dir nicht sicher, in welcher Situation du dein Kind loslassen kannst und wo du lieber eine klare Grenze ziehen solltest.

Du hast Angst, im entscheidenden Moment falsch zu reagieren.

Und genau dieser Gedanke überfordert dich mehr, als du zugeben willst. Du fragst dich immer wieder, was wäre, wenn…

Du steckst in Trennung oder Sorgerechtskonflikt und willst dein Kind schützen, obwohl alles gerade zerbricht.

Zwischen Wut, Erschöpfung und Schmerz zweifelst du manchmal daran, ob du noch klar genug siehst, was dein Kind wirklich braucht. Und genau das macht dir Angst: in einer ohnehin belastenden Situation nicht mehr sicher zu sein, ob du die richtigen Entscheidungen für dein Kind triffst.

Du brauchst dieses Wissen nicht irgendwann, sondern in dem Moment, wo dir dein Bauchgefühl sagt:
,,Da stimmt etwas nicht.”

Wenn dein Gefühl anspringt, brauchst du Antworten, keine Zweifel.

Du lernst, die Signale deines Kindes richtig einzuordnen und deinem Bauchgefühl zu vertrauen. So kannst du im entscheidenden Moment ruhig und klar reagieren, statt später zu grübeln und dir selbst Vorwürfe zu machen.

Du musst nicht perfekt reagieren, nur vorbereitet sein.

Du bekommst konkrete, alltagstaugliche Strategien, die dir Sicherheit geben. Damit du weißt, was zu tun ist, ohne dein Kind zu verunsichern oder zu überfordern. Du bist der sichere Hafen für dein Kind und so wirst du nach dem Kurs auch agieren können.

Schützen, ohne Angst zu machen.

Du erfährst, wie du dein Kind stärkst, ohne ihm die Unbeschwertheit zu nehmen. So entsteht echte Sicherheit, durch Vertrauen, Klarheit und offene Kommunikation für jede Altersgruppe.

Nicht nur vor Gericht gewinnen, sondern dein Kind wirklich verstehen.

Anwälte zeigen dir, wie du den Prozess führst, hier lernst du, was in deinem Kind dabei wirklich passiert. Der medizinische Blick, den es so noch in keinem Kurs gegeben hat, hilft dir, Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen, die nicht nur rechtlich, sondern auch emotional und entwicklungspsychologisch richtig sind. Weil du es der emotionalen Unversehrtheit deines Kindes schuldig bist.

Das sagen AbsolventInnen nach dem Videokurs

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Modul 1 Grundlagen:

Hier lernst du, wie Kinder denken, warum sie lügen, wie du Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern erkennen kannst uvm

Modul 2: Das Kind schützen

Hier lernst du, wie du innere Stärke aufbaust, wie du deinem Kind Körpergrenzen erklärst, was sind Manipulation, Suggestion, gute- und schlechte Geheimnisse

Modul 3: Das Umfeld absichern

In diesem Modul wird Kinderschutz im Bezug auf Patchwork, neue Partner, Übergriffe unter Kindern, Jugendlichen und Kinder mit Behinderung thematisiert

Modul 4: Kontroverse Themen

Sind Kinder sexuelle Wesen? Sexualpädagogik in Kitas Kinderschutz im religiösen Kontext

Modul 5: Im Ernstfall

Hier lernst du, was im Ernstfall zu tun ist, wie du Trauma richtig erkennst und begleitest, Fehler und Irrtümer bei Verdacht und in der Juristik

Modul 6: Abschluss

Werde auch du laut! Selbstfürsorge und Abschluss

Bonus: 45 Downloads zum Ausdrucken, Checklisten, Leitfäden, Zusammenfassungen, Musterbriefe.

Bonus Modul:

Sorgerechtsstreit - Kinderschutz im Fokus:
• Du verstehst neurobiologisch, was der Elternkonflikt mit dem Gehirn deines Kindes macht

• Du erkennst, ob und wie dein Kind leidet - an konkreten Signalen, nicht anhand eines Bauchgefühls

• Du weißt, was du ab morgen konkret anders machen kannst

• Du gehst vorbereitet in Gerichtstermine, mit Formulierungen, die du auswendig kennst, um dein Kind zu schützen

• Du bekommst über 30 Materialien, die dich durch das gesamte Verfahren begleiten

Wenn Fachwissen auf echte Alltagserfahrung trifft

Mein Name ist Dr. med. Bea Merscher, ich bin Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin sowie Expertin für Public Health und alleinerziehende Zweifachmama.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Wissen für Kindergesundheit und Kindersicherheit verständlich und praxisnah zu kommunizieren.

Denn nur wenn wir den Fokus auf echte Prävention lenken, können wir eine sichere und gesunde Zukunft für unsere Kinder schaffen.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Kindergesundheit musste ich leider viele Erfahrungen mit dem Thema Gewalt und sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen machen.

Ich weiß, auf welche Warnzeichen man achten muss, wenn Kinder sich vor einem verschließen, worauf man im Bezug auf Vorgehensweisen der Täter achten muss und was zu tun ist, wenn der Ernstfall bereits eingetreten ist.

Ich bin nicht hier, um dir zu sagen, was du tun musst. Sondern um dir Wissen zu geben, Sicherheit zu geben und Empfehlungen aus medizinischer Sicht, wie du dein Kind in solchen Situationen gut begleiten kannst.

Die meisten Eltern haben gute Gründe zu zögern, bis sie merken, was sie übersehen haben.

Ich will mir keine Angst machen, wo vielleicht gar keine ist.

Du hast das Gefühl, dass das Thema alles nur schwerer und beängstigender macht. Vielleicht ist es einfacher, darauf zu vertrauen, dass schon alles gut ist. Angst entsteht oft nicht durch Wissen, sondern durch Unsicherheit. Klarheit nimmt dir nicht die Leichtigkeit, sie gibt dir die Sicherheit, im entscheidenden Moment nicht wegzusehen.

Ich würde merken, wenn etwas nicht stimmt.

Du glaubst, dein Instinkt als Elternteil reicht aus, um dein Kind vor Gewalt oder sexuellem Missbrauch zu schützen. Gleichzeitig bleibt da dieses leise Gefühl, dass du dir vielleicht zu sicher bist. Genau dieses „Ich würde es merken“ ist der Moment, in dem viele Signale übersehen werden. Dein Bauchgefühl ist wertvoll, aber erst mit dem richtigen Wissen erkennst du, wann du wirklich Alarm schlagen sollst.

Ich will mein Kind nicht verunsichern oder ängstlich machen.

Du möchtest, dass dein Kind unbeschwert aufwächst und nicht ständig an Gefahren denkt. Die Sorge ist groß, durch das Aufgreifen des Themas genau das Gegenteil zu bewirken. Kinder brauchen keine Angst, sie brauchen Orientierung. Wenn du weißt, wie du darüber sprichst, stärkst du dein Kind so, dass es sich schützt, ohne seine Unbeschwertheit zu verlieren.

Ich habe einfach keine Zeit für noch einen Kurs.

Dein Alltag ist voll, und ein weiteres Thema fühlt sich wie zusätzliche Belastung an. Du verschiebst es auf später, wenn es ruhiger ist.
Der Moment, in dem du dieses Wissen brauchst, wartet nicht, bis dein Kalender leer ist. Ein kurzer Schritt jetzt kann verhindern, dass du später denkst: „Hätte ich doch früher hingeschaut.

Das passiert doch eher anderen, nicht uns.

Du willst glauben, dass dein Umfeld sicher ist und solche Dinge weit weg sind. Dieser Gedanke gibt dir kurzfristig Ruhe, auch wenn er vielleicht trügerisch ist.
Genau so denken fast alle, bis sie merken, dass sie etwas übersehen haben. Es geht nicht darum, misstrauisch gegenüber allem zu werden, sondern vorbereitet zu sein, falls dein Gefühl dich nicht ohne Grund warnt.

Ich will niemanden aus unserem Umfeld falsch verdächtigen.

Du hast Angst, Vertrauen zu zerstören oder Situationen falsch zu interpretieren. Also hältst du dich lieber zurück, statt etwas auszusprechen, das unangenehm werden könnte.
Es geht nicht darum, jemanden zu beschuldigen, sondern dein Kind ernst zu nehmen. Wegsehen schützt keine Beziehung, aber es kann dazu führen, dass du genau das übersiehst, was dein Kind dir zeigen will.

Ich schaffe das gerade nicht, dafür habe ich im Sorgerechtsstreit weder die Zeit, noch die Kraft.

Genau dafür ist dieser Kurs gemacht: für Eltern im Überlebensmodus. Du bekommst kein weiteres „To-do“, sondern ein komplettes Begleitsystem mit klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Wenige Minuten am Tag reichen, um aus „Ich weiß es“ ein echtes „Ich kann es“ zu machen. Lass dir gesagt sein: Ich bin in derselben Situation wie du gerade, ich weiß wie schwer der tägliche Kampf um die Kinder ist und ich kann dir sagen - du musst da nicht alleine durch: Wir schaffen das!

Du wirst dir nie vorwerfen, zu früh gehandelt zu haben, aber vielleicht, zu lange gewartet zu haben.

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